Straftaten

 

Über den Link oben erst einmal zur Seite von Wikipedia. Hier was Google findet. Demnächst hier viel mehr Informationen, schon jetzt telefonisch, per Brief, bei einem Treffen oder über Mail.

 

"Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg´ auch keinem anderen zu."

 

Hielten sich alle Menschen an diese Regel, wir hätten zwar nicht das Paradies auf Erden, die Erde wäre aber auch nicht mehr die Hölle. Deshalb ist diese Aufforderung in allen Religionen und Philosophien der Menschen der zentrale Punkt. Das ist nicht nur bei KANT der kategorische Imperativ, sondern in allen Geboten und Angeboten, ob 10 oder mehr oder weniger. Alle Menschen halten, jeder Mensch hält deshalb diese Aufforderung für richtig und berechtigt. Auch die Menschen, die diese Einsicht bestreiten oder leugnen, in ihrem Verhalten sich nicht nach dieser Aufforderung richten.

 

Straftaten sind Taten, deren Opfer der Mensch nicht sein will. Es kann deshalb geglaubt werden, dass kein Mensch solche Taten machen will. Auch und erst Recht nicht der Mensch, der solche Taten macht und diese Taten scheinheilig rechtfertigt. Straftäter sind Menschen, die es noch nicht gelernt haben, sich entsprechend ihrer Einsicht und ihres Willens zu verhalten.

 

Um dem Menschen zu helfen, auf Straftaten zu verzichten, wurden Verbote und Gebote für das Tun und Lassen erlassen und Strafen vereinbart. Die Strafen sollen andere abschrecken und den Täter von einer erneuten Straftat abhalten. Doch die meisten Strafen sind nichts anderes als Rache für ertragenes Leid. Und sie schrecken nicht vor Straftaten ab. Strafen allein helfen also nicht, mindestens nicht genügend und nicht oft genug. Strafen schützen deshalb die Menschen nicht genügend vor Straftaten, vermeiden keine Opfer.

 

Der Verzicht auf Straftaten muss gelernt werden. Dabei, beim Lernen will und kann auch Psychotherapie helfen. Deshalb sollten Straftäter ermutigt werden und mutig genug sein, sich selbst auf Psychotherapie einzulassen. Und viel öfter sollten Straftäter verurteilt werden, mit Psychotherapie sich helfen zu lassen. Auch gegen ihren erklärten Willen, der nie der wirkliche Wille ist. Dazu brauchen wir gute Kliniken, wo Täter auch mehr oder weniger lange eingesperrt sind. Im Zweifel ein Leben lang. Diese Hilfe zum Lernen ist also härter als die meisten Strafen, niemals Kumpanei oder Mitleid mit Tätern. Aber diese Hilfe ist möglich und deshalb notwendig. Und diese Hilfe ist praktisch erprobt. Strafen ohne Psychotherapie sollten - und werden eher früher als später - verboten sein. Und immer mehr Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sollten sich auf Hilfe für Täter einlassen, nicht nur in Kliniken, sondern auch in Praxen für Psychotherapie. Nicht nur wegen der Täter, sondern vor allem zum besseren Schutz der Menschen, Opfer zu werden. Jede(r) Straftäter(in) ist "seelisch krank", jede(r) vom jugendlichen Ladendieb, über den Betrüger, dem(der) Gewalttätigen, den Verbrechern in Betrieben und Verwaltungen bis hin zu Massenmördern an Spitzen der Staaten. Jede(r) braucht deswegen Krankenbehandlung zur Linderung oder Heilung der Krankheit. Wären diese Straftäter (meistens Männer) rechtzeitig zur Psychotherapie verurteilt worden, wie viel Leid und Elend wäre diesen Menschen und einzelnen, vor allem Millionen anderer Menschen auf dieser einen Erde erspart geblieben.

 

Deshalb müssen Polizisten, Anwälte, Staatsanwälte und Richter lernen, Straftäter so früh und so schnell wie möglich zur Psychotherapie hinzuführen und wenn notwendig zu verurteilen. Und mehr und mehr Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten müssen lernen, diese Urteile als Hilfe für Menschen in die Praxis umzusetzen. Und die Politiker - über die Krankenkassen - müssen dafür genügend Geld zur Verfügung stellen.

 

Jeder Mensch kann lernen, alle Menschen können lernen auf Straftaten zu verzichten.

 

Hier was Google unter Tätertherapie und Straftäter-Therapie, Forensische Psychiatrie, Rechtspsychologie findet, mit den Links unten, was Wikipedia dazu weiß. Immerhin schon einiges, aber immer noch zu wenig. Dann ein Link zu einer spannenden und informativen Dissertation von Karin BANZER.

 

Tätertherapie

 

Straftäter-Therapie

 

Forensische Psychiatrie

 

Rechtspsychologie

 

Karin BANZER, Ambulante Therapie (psychisch kranker) Straftäter - behandlungsbezogene, strukturelle und rechtliche Rahmenbedingungen, Zugangsformen, Konzepte, Vorgaben und Prämissen alternativer nichtstationärer Formen der Versorgung, Nürnberg, 2005

 

Drillen, einsperren, abschieben mit Anne WILL

 

Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen KFN

 

Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht

 

Kriminologische Zentralstelle

 

Fritz BAUER

 

Strafrecht

 

Strafe

 

 

Sexuelle Straftaten

 

 

Bei welchen Fragen und Problemen wie geholfen werden kann

 

 

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ULRICH  WEGENER

Diplom-Psychologe

  Psychotherapeut

 

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aktualisiert am 07.01.2008

erstellt am 20.03.2005

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